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Peeling (Hautpeeling)
Unter einem Peeling versteht man eine Schälkur für die Haut. Das Wort Peeling kommt vom englischen Verb „to peel“, was soviel bedeutet wie „schälen, pellen“ oder auch „abblättern“.
Besonders Personen mit unreiner Haut, verstopften Poren und Mitessern profitieren von einem regelmäßigen Peeling ihrer Haut. Aber auch „normale“ Hauttypen können von einer wöchentlichen Schälkur profitieren, da das Hautbild langfristig verfeinert wird und abgestorbene Hautpartikel, sowie Unreinheiten gelöst werden. Niemand sollte sich unter einer Make Up-Schicht verbergen, sondern das Problem auf natürliche Weise an der Wurzel fassen.
Schon im Alten Ägypten entdeckte man welche Wunder ein Peeling vollbringen kann. Natürlich wurde es damals anders genannt, es sah anders aus, aber das Prinzip war das Gleiche. Man befreite die Haut durch Reibung von Unreinheiten und sorgte somit für schöne, glatte Haut. Ein Ganzkörperpeeling ist dabei genauso wohltuend wie ein Gesichtspeeling. Heutzutage steht jedem ein reichliches Angebot an Peelings mit verschiedenen Düften, diversen Zusammensetzungen und unterschiedlichen Anwendungsgebieten zur Verfügung. Zunächst sollte man aber wissen, was man für ein Hauttyp ist. Trockene Haut kann durch ein Peeling möglicherweise noch mehr ausgetrocknet werden. Hier muss auf zusätzliche Feuchtigkeit geachtet werden. Hat man eher fettige Haut, können handelsübliche Peelingvarianten oder auch ein „trockenes" Peeling angewendet werden. Bei einem „trockenen“ Peeling wird die Haut leicht mit z.B. hochwertigen Meeressalz abgerieben. Dabei feuchtet man die Haut, z.B. unter der Dusche mit Wasser an, reibt die erwünschten Partien sanft ein und spült die Haut dann gründlich mit lauwarmem Wasser ab. Gerade bei trockener Haut tut ein Peeling aus Meersalz, gemischt mit Olivenöl gut. Anschließend sollte das Gesicht mit lauwarmem Wasser gut abgespült werden. Die Haut ist nun wieder geschmeidig und weich. Bei sensibler oder pflegerbedürftiger Haut kann man eine Mischung aus Milch und Weizenschrot zum „peelen“ verwenden, wobei die Milch die Haut nährt und das Weizenschrot sie von überflüssigen Hautschüppchen befreit.
Als Peeling dient auch wunderbar ein Massagehandschuh, der bequem unter der Dusche zum Einsatz kommen kann. Große Bürsten aus z.B. Ziegenhaar mit langem Griff sind auch sehr hilfreich, vor allem bei schwer erreichbaren Stellen wie dem Rücken.
Im Allgemeinen gilt: Ein Peeling sollte einmal wöchentlich angewendet werden. Entweder selbst gemacht, gekauft oder in Form von Bürsten und Handschuhen. Dabei wird die Hauterneuerung unterstützt und die Durchblutung gefördert.
Wir empfehlen hierzu das „Gommante Douce Gesichtspeeling“ von Caudalie oder entweder das „Meerespeeling“
oder das „Enzym-Peeling“ der Firma La Mer. Alle drei Produkte sorgen dabei für eine schonende und porentiefe Reinigung der Haut. Sie sollten nach der Gesichtsreinigung sanft in die Gesichtshaut einmassiert und dort für 2-3 Minuten belassen werden. Danach kann man das Peeling mit lauwarmen Wasser abspülen.
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